Ironman: Auswirkungen auf den Straßenverkehr

Schwimmen, Radfahren, Laufen – am kommenden Sonntag, 29. August, wird Duisburg beim IRONMAN 70.3 zum Mekka der Ausdauersportler.

Die Radstrecke führt die Athleten vom Sportpark aus zunächst über die Brücke der Solidarität - anschließend am Rhein entlang in Richtung Moers. Nach einem Richtungswechsel im Baerler Busch kurz vor Moers geht es für die Radfahrer zurück zum Sportpark, um die 45 Kilometer lange Runde dann erneut in Angriff zu nehmen.

Alle Haltverbote entlang der Rennstrecke haben am Sonntag bereits ab 0 Uhr Gültigkeit. Wichtig: Aus organisatorischen Gründen und um die Sicherheit der Teilnehmer des Ironman zu gewährleisten, können falsch abgestellte Pkw am 29. August bereits ab 0 Uhr abgeschleppt werden. Die Haltverbotsschilder wurden durch den Veranstalter bereits aufgestellt.

Da auf der Radstrecke zwei Runden absolviert werden, können Fußgänger und Fahrzeuge die Radstrecke nur an wenigen festgelegten Orten queren. An den Querungsstellen für Fußgänger wird ein sicheres Kreuzen der Radstrecke durch Ordner des Veranstalters ermöglicht.

Die Streckensperrungen werden aus Sicherheitsgründen am Tag der Veranstaltung zwischen 6.30 Uhr bis voraussichtlich 15.10 Uhr aktiviert sein. Hier ist es empfehlenswert, vorausschauend so zu planen, dass eine Querung der gesperrten Bereiche in dieser Zeit möglichst nicht erforderlich wird. Wer das Auto nutzen möchte, sollte also bereits am Vorabend einen geeigneten Parkplatz auswählen.

Die Karte mit Darstellung der Querungsmöglichkeiten sowie weiteren Informationen zu den verkehrlichen Auswirkungen der Veranstaltung sind auch im Internet auf der Seite der Stadt Duisburg unter www.duisburg.de/ironman einsehbar.