Duisburg freut sich auf die Kanu-WM 2023


Zur Duisburger Delegation, die vom Deutschen Kanu-Verband bei ihrer Bewerbung unterstützt worden ist, gehörten auch Sportdezernent Dr. Ralf Krumpholz und Jürgen Dietz, der Leiter des Eigenbetriebs DuisburgSport. Joachim hob die Bedeutung der Stadt bei der geleisteten Überzeugungsarbeit hervor. „Wir haben von Anfang von DuisburgSport und aus dem Rathaus Rückenwind für unsere Idee bekommen. Wir sind geschlossen für den weltweit bedeutenden Standort im Kanu-Rennsport aufgetreten. Das war ohne Frage mehr als hilfreich.“
Jürgen Joachim dankte auch dem Land NRW für seine Unterstützung während der Bewerbungsphase. „Wer sich gegen eine so starke Konkurrenz behaupten will, muss sich entsprechend präsentieren. Dazu gehörte unter anderem ein eigenes für die Bewerbung produziertes Video. Der Kanu-Regatta-Verein kann allein ein solches Verfahren nicht stemmen. Deshalb sind wir dankbar für die Hilfe von Stadt, Land und Unternehmen. Dieser Beitrag überzeugte zugleich davon, dass die gesamte Region hinter der Bewerbung steht.“
Offizieller Bewerber ist der Deutsche Kanu-Verband mit Thomas Konietzko an der Spitze. Konietzko ist zugleich Vizepräsident des Weltverbandes ICF. Der Deutsche Kanu-Verband betraut den Kanu-Regatta-Verein mit der Organisation und Umsetzung der WM-Regatta.