Frische Farbe im Leichtathletikstadion

Der bei DuisburgSport für frische Farben zuständige Udo „Lacky“ Labisch hat wieder kreativ zugeschlagen.

 

Foto: Stadtdirektor Reinhold Spaniel, Udo Labisch, DuisburgSport-Betriebsleiter Jürgen Dietz (v.l.n.r.)

 

Nachdem er im letzten Frühjahr den maroden Startturm der Regattabahn auf Vordermann gebracht hat, war nun das Gebäude des Leichtathletikstadions an der Reihe.

Da die weißen Wände im Vorraum der Umkleiden und im Treppenhaus durch verschmutzte Hände, Trikots und Sporttaschen immer unansehnlicher wurden, musste eine geschickte, dauerhafter Lösung her. Und so ließ Labisch über vier Wochen lang seiner Airbrush-Pistole freien Lauf.

„Als Wertschätzung der Nutzer unserer Anlage haben wir uns natürlich für Motive der Leichtathletik entschieden“ erläutert Stadtdirektor und Sportdezernent Reinhold Spaniel.

So finden sich die Disziplinen Diskus-, Hammer- und Speerwurf, Kugelstoßen, Laufen (Hürde und Flachstrecke) sowie Hoch- und Weitsprung wieder.

Dabei erreichen Udo Labischs Werke erhebliche Dimensionen. Der Stabhochspringer schraubt sich tatsächlich über die Höhe von viereinhalb Metern, das Feld der Läuferinnen ist sechs Meter breit und eine Collage misst acht Meter in der Breite und zweieinhalb Meter in der Höhe!

„Final habe ich alle Bilder mit einem Schutzanstrich versiegelt, so dass ihnen Schmutz nicht viel anhaben kann“ erklärt der 63jährige Maler und Lackierer.

DuisburgSport-Betriebsleiter Jürgen Dietz strahlt zufrieden. „Es ist klasse, so einen kreativen Mitarbeiter zu haben. Er hat erneut großartige Arbeit geleistet und das auch noch zum Selbstkostenpreis!“