Dreieckswiese / Skaterbahn im Sportpark Duisburg

Quer durch alle Altersklassen stellen sich Jahr für Jahr immer mehr Skater auf die schnellen Rollen. Im Sportpark auf der Dreieckswiese vor der Regattabahntribüne ist dies auf dem 200 Meter langen Speedskatingbahn möglich.

Speedskatingbahn Duisburg

Speedskatingbahn Duisburg

 
Die Speedskatingbahn im Sportpark Duisburg ist in Duisburg und NRW das erste ausgewiesene und öffentliche Speedskating Angebot, das allen Anforderungen einer Wettkampfstätte nach internationalem Maßstab gerecht wird.

Für rund 75.000 Euro wurde auf der Dreieckswiese ab dem 15. November 2004 ein asphaltierter 200 m langer und 6 m breiter Rundkurs gebaut, auf dem ohne Hindernisse richtig Tempo gemacht werden kann. Beim Sprint über 300 m werden bis zu 50 km/h erreicht.

Am 5. April 2005 wurde die Bahn der Öffentlichkeit übergeben und im Sommer 2005 zeigten die besten Speedskater der Welt bei den World Games 2005 ihr können.

Jetzt wird die Speedskatingbahn vom Anfänger bis zum Profi täglich kostenlos genutzt. Zahlreiche Speedskater aus den umliegenden Vereinen nutzen die Anlage intensiv.

Wichtiger Grundsatz sollte sein, dass jeder unabhängig von seiner sportlichen Leistung in sportlicher Fairness und gegenseitigem Verständnis die Skatingbahn benutzen kann.

Info Disziplinen:

Speedskating wird in verschiedenen Disziplinen ausgetragen. Marathon, Halbmarathon und auf Rundlaufbahnen 300 Meter Sprint, 1.000 Meter, 3.000 Meter, 5.000 Meter und 10.000 Meter.

Bei den Sprint-Wettbewerben starten fünf Sportlerinnen und Sportler gleichzeitig, die Besten qualifizieren sich für die nächste Runde.

Auf der Langstrecke starten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer gemeinsam. Es werden nach bestimmten Runden Zwischenwertungen vorgenommen, bei denen die Führenden einen Punkt erhalten. Beim Zieleinlauf erhalten die jeweils Ersten außerdem drei Punkte, die Zweiten zwei und die Dritten einen Zähler. Wer am Ende die meisten Punkte hat, gewinnt das Rennen.

Beim Ausscheidungsrennen dürfen nach bestimmten Rundenzahlen nur die schnellsten Athletinnen und Athleten auf der Bahn bleiben.