Rhein-Ruhr-Olympic-City-Initiative: Duisburg soll wichtiger Austragungsort werden

„Wir unterstützen die Initiative für nachhaltige Spiele in der Region. Duisburg ist eine Sportstadt mit hervorragenden Spielstätten. Dass wir sportliche Großereignisse organisieren können, haben wir nicht nur bei der Universiade 1989 oder den World Games 2005 gezeigt. Und olympiareif ist die Wasserwelt Wedau mit der Regattabahn und dem Parallelkanal allemal. Dort gibt es regelmäßig internationale Großveranstaltungen auf Weltklasseniveau. Ich denke, auch die sportbegeisterten Duisburger würden Olympia gerne im Pott sehen. Die Frage der Finanzierung ist natürlich ein andere, da wären das Land und Sponsoren gefragt“, erklärte Oberbürgermeister Sören Link.

„Was Wimbledon für Tennis oder der Luzerner Rotsee für den Rudersport ist, das ist für Kanuten Duisburg. Dieser Satz stammt von José Perurena López, Präsident des Internationalen Kanuverbands und er liegt damit absolut richtig. Mit einer der besten Regattabahnen der Welt und dem millionenschweren Neubau des Kanuleistungszentrums wird Duisburg diese Spitzenposition künftig sogar weiter ausbauen. Wenn nach fünf Kanu-Weltmeisterschaften künftig auch noch olympische Athleten um Medaillen im Sportpark Duisburg kämpfen, wäre das eine Riesenauszeichnung für uns als Sportstadt“, ergänzt Stadtdirektor Reinhold Spaniel.

In insgesamt 13 Städten sollen nach dem bisherigen Konzept der Rhein-Ruhr-Olympic-City-Initiative künftig Sportler um Gold, Silber und Bronze kämpfen.